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Risiken &
Nachteile bei geschlossenen Immobilienfonds: die langfristige Kapitalbindung
Beteiligungen an geschlossenen Immobilienfonds konnten bis vor
wenigen Jahren während der Laufzeit oft nur mit erheblichen Verlusten verkauft werden.
Investitionen in geschlossene Immobilienfonds stellen immer eine langfristige unternehmerische Beteiligung dar, meist über eine Zeit von 10 - 20 Jahren.
Für geschlossene Immobilienfonds bestand bis 2004 fast kein Zweitmarkt: die Anteile konnten weder an der Börse noch auf einem außerbörslichen Zweitmarkt gehandelt werden. Darüberhinaus nahm und nimmt die
Fondsgesellschaft Anteile eines Investors während der Laufzeit normalerweise nicht zurück. Daher sind die Beteiligungen nur sehr schwer und in der Regel mit Abschlägen wieder zu Geld zu machen.
Anteilszeichner sollten das einzusetzende Geld während dieser Zeit sicher nicht benötigen. Allerdings existiert in der Zwischenzeit auch für geschlossene Immobilienfonds ein Zweitmarkt. Generell gilt für den Anleger, der seinen Anteil vorzeitig zu Geld machen möchte:
Je seriöser und je weiter verbreitet der geschlossene Immobilienfonds ist, desto besser und schneller können Anteile verkauft werden.
Alle Angaben ohne Gewähr.
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