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Alles über Fonds Rating
Fonds Rating ist der Fachbegriff für die Bewertung von Fonds. Das Fonds Rating wird von speziellen Instituten, den Rating Agenturen
durchgeführt, die nach bestimmten Kriterien eine Wertaussage über den analysierten Fonds treffen.
Leider gibt es keinen einheitlichen Standard, mit dem das Rating durchgeführt wird.
Jede der großen Rating Agenturen wendet eigene Methoden und Bewertungsmaßstäbe für die Analyse der Fonds an. Alle Ratingagenturen drücken das Rating Ergebnis eines Fonds anhand von Messgrößen auf einer Skala aus (z.B. TKL.Fonds), oder einer Bewertung in Stufen z.B. von “nicht platzierungsreif” bis sehr gut bei G.U.B. Grundsätzlich ist zwischen qualitativen Ratings und quantitativen Rankings zu unterscheiden.
Für die Bewertung deutscher geschlossener Immobilienfonds sind insbesondere die Analysen von Feri, G.U.B. und TKL.Fonds von Bedeutung. Die Links
zu den Webseiten dieser Rating Agenturen finden Sie hier.
Auf den folgenden Seiten finden Sie eine kurze Einführung in die Rating Methoden der genannten Bewertungsgesellschaften.
Feri
G.U.B.
TKL.Fonds
Für offene Immobilienfonds werden Ratings zum Beispiel von Standards & Poors
(S&P) erstellt. Die S&P Rating Analyse erfolgt anhand der langfristigen Performance, der Anlagestrategie und der Leistung des Fondsmanagements. Es handelt sich dabei
um eine qualitative Bewertung, die aber auch auf quantitative Daten (Performance und Volatilität) zurückgreift. Die Fonds werden dabei von AAA bis A bewertet, wobei A ein
gutes Management, AA ein sehr gutes Management und AAA ein exzellentes Management bedeutet.
Alle Angaben ohne Gewähr.
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